25/08/26

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34RationalitätIst die Fähigkeit eines intelligiblen Subjektes, zwischen wahr und falsch, irreal und real, eingebildet und vorhersagbar, brauchbar und niemals wünschenswert zu unterscheiden.Rationalität beschreibt ein vernunftgeleitetes Denken und Handeln. Es ist an Zwecken und Zielen ausgerichtet. Gründe, die als vernünftig gelten, werden absichtlich ausgewählt.[1]

Der Ausdruck entstammt dem lateinischen rationalitas (‚Denkvermögen‘), abgeleitet von ratio (‚Berechnung‘, ‚Vernunft‘, ‚Verstand‘, auch ‚Verhältnis‘, ‚(logischer) Grund‘, ‚Rechtfertigungsgrund‘, ‚Begründung‘).[2] Rationalität kann, je nach Anwendungsbereich und je nachdem, was man als vernünftig betrachtet, unterschiedliche Bedeutungen haben. Man spricht in der Moderne deshalb auch von verschiedenen Rationalitäten der einen Vernunft.[3]
Philosophiehttps://de.wikipedia.org/wiki/Rationalit%C3%A4t
33RealitätIst das Konstrukt eines der Perception und Konstruktion eingehender Signale fähigen intelligiblen Subjekts.Als Realität wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als real gilt zum einen etwas, das keine Illusion ist und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen einer einzelnen Person abhängig ist. Zum anderen das, was in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaften „robust“ – also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorübergehend – zukommen (→ Authentizität). Realität ist in diesem Sinne somit dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z. B. eine Überzeugung, eine Einschätzung, eine Beschreibung, ein Bild, ein Film oder Computerspiel) gilt dann als realistisch, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsicht und ohne Verzerrungen wiedergibt (→ Realismus). Manche Positionen unterscheiden allerdings Wirklichkeit und Realität oder betrachten sie zumindest als unterscheidbare Aspekte.

Der Begriff stammt von lateinisch realitas, ‚Wirklichkeit‘; über res, ‚Sache‘, ‚Ding‘, ‚Wesen‘. Der Plural Realitäten als Synonym oder Sammelbegriff für jemandes Immobilien ist heute überwiegend veraltet. Lediglich in Österreich (und gelegentlich, immer seltener, auch im oberdeutschen Dialektraum Süddeutschlands) findet er noch regelmäßig Anwendung.
Philosophiehttps://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t
32Antizipationunterscheidet sich von u.a. Imagination oder Regeneration, Inspiration und anderen psychischen Aggregatzuständen, wenn genügend Big Data akkumuliert wurde, dass die Entscheidungsmöglichkeiten gegen 1 tendieren.Philosophie
31der unterschied zwischen Imagination und Halluzinationist nicht, dass Beides falsizierbar ist, sondern dass Beides transzendiert werden kann.Philosophie
30FrustrationstoleranzFrustrationstoleranz ist die Fähigkeit eines Subjekts, trotz ausbleibender Erfolge, erlittener Niederlagen und Schmerzen, den Weg des Lebens weiterzugehen und nicht den Glauben an sich selbst zu verlieren.Wikipedia: "Frustrationstoleranz ist eine Persönlichkeitseigenschaft der individuellen Fähigkeit, eine frustrierende Situation zu ertragen.

Psychische Spannungen entstehen aus Rückschlägen, Benachteiligungen oder enttäuschten Erwartungen (äußere Frustrationen) sowie der Nichtbefriedigung von Triebwünschen (innere Frustrationen).[1][2]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Frustrationstoleranz
1Zaraθuštra Bedeutung des ZaraθuštraDer Name Zaraθuštra bedeutet vermutlich „Besitzer wertvoller Kamele“ (die Deutung des Vordergliedes zarat- als „alt, kostbar, goldfarben“ ist umstritten, das Hinterglied dieser Zusammensetzung wird allgemein mit avestisch -uštra- „Kamel“ identifiziert). Weitere Namensformen sind beispielsweise: mittelpersisch Zarduscht,[7] persisch زَردُشت, DMG Zardošt, auch زَرتُشت, DMG Zartošt, paschtunisch زردښت Zardaxt, kurdisch Zerdeşt, altgriechisch Ζωροάστηρ Zōroástēr / Ζωροάστρης Zōroástrēs. Philosophiehttps://de.wikipedia.org/wiki/Zarathustra
2U.S. locks in $6.6 billion grant to Taiwanese chipmakerThe new Arizona factories of Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. are expected to create thousands of jobs.The new Arizona factories of Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. are expected to create thousands of jobs.Wirtschafthttps://www.washingtonpost.com/technology/2024/11/15/tsmc-chips-phoenix/
3IntuitionIntuition ist die Fähigkeit eines Subjekts, durch das nahezu Einswerden mit einem anderen Objekt, das eigentliche Wesen dessen zu erkennen.Henri Bergson - Einführung in die MetaphysikPhilosophieHenri Bergson
4MokshaMoksha (Sanskrit मोक्ष mokṣa m.) oder Mukti bedeutet im Vedanta Erlösung oder Befreiung, Ausbrechen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (samsara). Moksha ist in diesem Verständnis das letzte der vier Lebensziele (purushartha). Die anderen sind Wohlstand (artha), Religion, Gesetz oder Ordnung (dharma), Lust oder Leidenschaft (kama).

Diese religiöse Idee eines höchsten Heilsziels gibt es in brahmanischen bzw. vedischen Strömungen des Hinduismus. Vergleichbare Ideale finden sich aber auch in anderen Sanskrit-beeinflussten Strömungen, so z. B. in Teilen des Buddhismus, Jainismus und Sikhismus. Verwandte oder synonym verwendete Begriffe sind Nirwana im Buddhismus und Kaivalya.
Beschreibung

Moksha beinhaltet die Befreiung aus der Kette von Geburt, Tod und Wiedergeburt (samsara) und stellt das letzte Ziel des menschlichen Lebens dar. Zwar gibt es auch im Hinduismus eine Vorstellung vom ‚Himmel‘, den eine Person mit gutem Karma nach dem Tod des Körpers genießen kann, dieser ist jedoch nur vorübergehend. Auch beschreiben die Mythen verschiedene ‚Höllen‘ für Übeltäter, aber die meisten Hindus gehen nicht davon aus, dass jede noch so schwere Verfehlung ewige Wirkung haben könnte. Das Individuum kommt unweigerlich auf die Erde zurück und der Kreislauf von Geburt zu Geburt geht weiter, bis zur endgültigen Erlösung.

Dieser Kreislauf (samsara) oder die relative Existenz in der materiellen Welt, wird dabei meist als negativ bewertet, als eine Art von Gefängnis, Illusion, als etwas, an das man gefesselt ist. Moksha bezeichnet die Befreiung aus dieser Bindung. Der Hinduismus meint damit die Befreiung der Seele und ebenso wie im Jainismus, Sikhismus und Buddhismus eine Befreiung vom Ich-Gedanken oder Ego, nach der man einen Dualismus aus Individualität und Nicht-Individualität erleben soll („ich bin, während ich gleichzeitig nicht bin“). Erleuchtung ist auch immer mit Erkenntnis verbunden, die sich auf die Natur dieser Bindung bezieht. In der hinduistischen Advaita-Vedanta-Philosophie ist es die Erkenntnis, die Welt sei eine Illusion, auch das eigene Ich sei eine Illusion und seiner Natur nach identisch mit dem formlosen Göttlichen, dem brahman. In den Upanishaden wird die Seele allerdings dennoch als individuell beschrieben, da sie als Teil des Paramatman, der absoluten Überseele existiert. Die Befreiung vom Ich-Gedanken ist also lediglich die Befreiung von der, durch die materielle Energie (maya) verursachten, Illusion über das wahre absolute Selbst.

Ein Problem mit dem Begriff Moksha ist, dass es sich seiner Natur nach um ein Phänomen jenseits des menschlichen Verstandes handelt, also gerade dadurch definiert ist, dass es über ihn hinausgeht. Deshalb sind Beschreibungen der Erleuchtung oft paradox und sind ähnlich wie der Gottesbegriff jenseits rationaler Erklärungen. Ein Großteil der hinduistischen Schriften über Moksha beschäftigt sich mit der Verneinung oder Auflösung mentaler religiöser Konzepte oder Vorstellungen (Ribhu Gita, Ashtavakra Gita, Avadhuta Gita).

Viele Traditionen beschreiben Erleuchtung als einen Zustand der Losgelöstheit, d. h. vom ‚Ich‘ und der Anhaftung an die Welt befreit. Dieser Zustand wird auch als Sackski (Zeugenbewusstsein) bezeichnet. Für einige bedeutet dieser Zustand des Zeugeseins jedoch nur den Anfang, da er noch ein Zustand der Dualität ist. Am Ende jedoch steht demnach die völlige Einheit der Welt im brahman, dem höchsten, formlosen Sein. Der buddhistische Satz aus dem Mahayana „Nirvana ist Samsara“ könnte in die gleiche Richtung deuten. Naturgemäß führt ein solcher Ansatz zu einer weniger negativen Bewertung der Welt, da sie ja als eins und identisch mit Brahman oder Nirvana gesehen wird.

Für die Anhänger des Advaita-Vedanta kann Moksha nur während des menschlichen Lebens erreicht werden, nicht nach dem Tode. Es heißt, dass zu diesem letzten Ziel selbst die Devas, die Himmlischen, erst als Mensch geboren werden müssten, da nur im menschlichen Leben Erlösung erreicht werden kann. Ihr Dasein im ‚himmlischen‘ Zustand ist nicht unendlich. Die Person, die während des Lebens vollkommene Erlösung erfährt, nennt man Jivan Mukta (Jivan = Seele, Mukti = Befreiung).

Andere dagegen, besonders Gläubige in dualistischen Bhakti-Traditionen, nehmen an, dass man erst nach dem Tod durch Gottes Gnade Moksha erfahren kann. Diese endgültige Erleuchtung nach dem Tode wird als Videha Mukti bezeichnet.

Wenn temporäre Erleuchtungserlebnisse gemeint sind, ist meist von Samadhi die Rede. Sahaja Samadhi, der natürliche Samadhi, ist jedoch identisch mit Jivan Mukti.
https://de.wikipedia.org/wiki/Moksha
5Horen (Mythologie)Die Horen (altgriechisch ῟Ωραι Hōrai „die Zeiten, die Jahreszeiten“, latinisiert Horae) sind in der griechischen Mythologie die Göttinnen, die das geregelte Leben überwachen. Sie sollen an einem Webstuhl das Leben eines Menschen bestimmt und gewebt haben. Das griechische Wort hōra bedeutet „Zeit“ oder „Zeitabschnitt“; es kann ein Jahr, eine Jahreszeit, eine Tageszeit oder eine Stunde bezeichnen.

Sie sind als Töchter des Zeus und der Themis Göttinnen der griechischen Mythologie. Sie wachen wohlgesinnt über das Menschenwerk und bewachen – wie Homer in der Ilias berichtet – die Himmelstore, indem sie das dichte Gewölk unter Donnerdröhnen weg- oder vorschieben. Ihre Namen wechseln je nach Quelle.
Horen (Mythologie)

Die Horen (altgriechisch ῟Ωραι Hōrai „die Zeiten, die Jahreszeiten“, latinisiert Horae) sind in der griechischen Mythologie die Göttinnen, die das geregelte Leben überwachen. Sie sollen an einem Webstuhl das Leben eines Menschen bestimmt und gewebt haben. Das griechische Wort hōra bedeutet „Zeit“ oder „Zeitabschnitt“; es kann ein Jahr, eine Jahreszeit, eine Tageszeit oder eine Stunde bezeichnen.

Sie sind als Töchter des Zeus und der Themis Göttinnen der griechischen Mythologie. Sie wachen wohlgesinnt über das Menschenwerk und bewachen – wie Homer in der Ilias berichtet – die Himmelstore, indem sie das dichte Gewölk unter Donnerdröhnen weg- oder vorschieben. Ihre Namen wechseln je nach Quelle.
Inhaltsverzeichnis

1 Erste Generation
2 Zweite Generation
3 Dritte Generation
4 Die 12 Stunden
5 Literatur
6 Weblinks

Erste Generation

Im Attischen bestanden sie aus Thallo, Auxo und Karpo, die Göttinnen der (drei) Jahreszeiten waren. (Die Griechen unterschieden damals nur Frühling, Sommer und Winter.) In der Kunst wurden sie gewöhnlich als junge, attraktive Frauen porträtiert, umgeben von bunten Blumen und üppiger Vegetation oder anderen Symbolen der Fruchtbarkeit. Sie wurden vor allem unter der Landbevölkerung Griechenlands verehrt.

In ältester Zeit sind die Horen Gottheiten des himmlischen Wolkenwassers. Deshalb werden ihnen später taufeuchte Gewänder zugeschrieben, auch besitzen sie einen Brunnen (das Wolkenwasser), in dem sie baden können. Ihnen verdankt die Erde ihren bunten Frühlingsschmuck und so tragen sie selbst auch blumige Kleider. Sie werden – wie die ihnen nahestehenden Chariten – auch als Frühlingsgöttinnen verehrt.

Aus der regelmäßigen Folge ihrer Gaben und damit der Jahreszeiten ergibt sich ihre Bedeutung als Göttinnen des Zeitenwechsels.

Thallo (Thalatte, griechisch für „Blühen“) war die Göttin des Frühlings, der Knospen und Blüten, die Blütenbringerin und Schützerin der Jugend.
Auxo (Auxesia, griechisch für „Wachstum“).
Carpo (Karpo, Xarpo, griechisch für „Früchte“) regierte über den Sommer, das Reifen und Ernten. Sie schützte die Wege zum Berg Olymp und hinterließ die Wolken, die sein Haupt umgaben, wenn einer der Götter ihn verließ. Sie war Dienerin von Persephone, Aphrodite und Hera. Sie verkehrte auch mit Dionysus, Apollo und Pan.

Zweite Generation

Die zweite Generation in Hesiods Theogonie bestand aus Eunomia, Dike und Eirene, die Göttinnen von Recht und Ordnung waren und die Stabilität der Gesellschaft aufrechterhielten. Sie wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt.

Dike (griechisch für „Gerechtigkeit“) war die Göttin der moralischen Gerechtigkeit. Sie herrschte über die menschliche Justiz. Sie war sterblich geboren und von Zeus auf die Erde gesandt, um die Menschheit gerecht zu halten. Zeus lernte schnell, dass dies unmöglich ist, und holte sie zu sich in den Olymp. Später wurde sie zu einem Sternbild erhöht.
Eunomia (griechisch für „gute Ordnung“) war die Göttin von Gesetz und Gesetzgebung. Sie (oder eine andere, gleichnamige Göttin) wird auch als Tochter von Hermes und Aphrodite erwähnt.
Eirene oder Irene (griechisch für „Frieden“, lateinisch Pax) war die Personifizierung von Frieden und Wohlstand und wurde als schöne junge Frau mit dem Horn des Überflusses, einem Zepter und einer Fackel oder einem Rhyton dargestellt.

Dritte Generation

Nur einige Autoren nennen eine dritte Generation von Horen:

Pherusa oder Pherousa, Göttin der Materie und der Höfe
Euporia (oder Euporie), Göttin des Überflusses
Orthosie (Göttin des Wohlstandes)

Die 12 Stunden

Schließlich sind da die 12 (ursprünglich nur 10) Stunden, Schutzgöttinnen der verschiedenen Tageszeiten. Die römischen Stunden wurden von kurz vor Sonnenaufgang bis kurz nach Sonnenuntergang gezählt:

Auge, erstes Licht
Anatole oder Anatolia, Sonnenaufgang
Mousika oder Musica, die Morgenstunde der Musik und des Studiums, nicht zu verwechseln mit den Musen
Gymnastika, Gymnastica oder Gymnasia, die Morgenstunde der körperlichen Übung im Gymnasion
Nymphe, die Stunde der morgendlichen Reinigung
Mesembria, Mittag
Sponde, die Trankopfer, die nach dem Mittagessen vergossen wurden
Elete, Gebet, die erste der nachmittäglichen Arbeitsstunden
Akte, Acte oder Cypris, Essen und Vergnügen, die zweite der nachmittäglichen Arbeitsstunden
Hesperis, Abend
Dysis, Sonnenuntergang
Arktos, letztes Licht

Als Jahreszeiten darstellende Gestalten werden vier Gruppen von Horen unterschieden:

Erinen des Frühlings
Xanthen des Sommers
Oporinen des Herbstes
Cheimerien des Winters
Philosophiehttps://de.wikipedia.org/wiki/Horen_(Mythologie)
6Judith N. ShklarJudith Nisse Shklar (geboren 24. September 1928 in Riga, Lettland als Judita Nisse; gestorben 17. September 1992 in Cambridge, Massachusetts) war eine jüdisch-amerikanische Politologin und Professorin an der Harvard-Universität. 123Shklar ist historisch als Ideengeschichtlerin und systematisch als eine der wichtigsten Theoretikerinnen des Liberalismus hervorgetreten.[3] Ihr historisches Interesse bezog sich vor allem auf die europäische Aufklärung (Montesquieu, Rousseau) und auf die amerikanische Staatstheorie seit der Frühphase der Republik. Nach einer ersten Übertragung von Faces of Injustice als Über Ungerechtigkeit durch Christina Goldmann im Jahr 1992 hat sich seit 2013 Hannes Bajohr als Übersetzer von Shklars Werk hervorgetan, wobei er einige Essaybände zusammenstellte, die so nicht im Englischen existieren. Soziologiehttps://de.m.wikipedia.org/wiki/Judith_N._Shklar
7KorruptionKorruption (von lateinisch corruptio ‚Verderbnis, Verdorbenheit, Bestechlichkeit‘) ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung. Der Missbrauch beginnt, wenn im Rahmen einer öffentlichen, privaten, wirtschaftlichen oder politischen Verantwortung Vorteile erlangt werden oder erlangt werden sollen. Auftreten kann sie z. B. bei Genehmigungen, Posten- oder Auftragsvergaben, Verträgen oder gesellschaftspolitischen Handlungen. Der Missbrauch besteht darin, Vorteile zu erlangen oder zu gewähren, auf die keine Ansprüche bestehen. Korruption hat vielfache negative Auswirkungen, sowohl finanzielle als auch immaterielle, etwa einen Machtverlust der allgemeinen Bevölkerung gegenüber wenigen mächtigen oder reichen Akteuren und damit einen Mangel an Fairness, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Korruption

Korruption (von lateinisch corruptio ‚Verderbnis, Verdorbenheit, Bestechlichkeit‘) ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung. Der Missbrauch beginnt, wenn im Rahmen einer öffentlichen, privaten, wirtschaftlichen oder politischen Verantwortung Vorteile erlangt werden oder erlangt werden sollen. Auftreten kann sie z. B. bei Genehmigungen, Posten- oder Auftragsvergaben, Verträgen oder gesellschaftspolitischen Handlungen. Der Missbrauch besteht darin, Vorteile zu erlangen oder zu gewähren, auf die keine Ansprüche bestehen. Korruption hat vielfache negative Auswirkungen, sowohl finanzielle als auch immaterielle, etwa einen Machtverlust der allgemeinen Bevölkerung gegenüber wenigen mächtigen oder reichen Akteuren und damit einen Mangel an Fairness, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Geschichte
3 Definitionen
3.1 Im ökonomischen Sinne
3.2 Nach deutschem Recht
3.3 Deutsches Bundeskriminalamt
3.4 Transparency International
4 Situation in der EU
4.1 Situation in Deutschland
4.2 Situation in Österreich
4.3 Situation in Rumänien
5 Situation in weiteren Staaten
6 Auswirkungen
6.1 Globale Schadenssumme
7 Korruption als ökonomisches Entscheidungsproblem
8 Bekämpfung
8.1 Allgemeines
8.2 Maßnahmen
8.3 Ursachen und Korrelation
8.4 Probleme
8.5 Internationale Übereinkommen
8.6 Internationale Organisationen
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Etymologie

Im Deutschen erscheint im 15. Jahrhundert zunächst die Form korrupt als Lehnform des lateinischen Adjektivs corruptus, wobei hier zunächst nicht die Bedeutung „bestechlich“, sondern vielmehr die allgemeinere Bedeutung „verderbt“ gemeint ist. Das Wort korrumpiert wird teilweise auch heute noch in diesem Sinne verwendet. Das Substantiv Korruption, von lateinisch corruptio, folgt erst im 17. Jahrhundert.[1]
Geschichte
Soziologiehttps://de.wikipedia.org/wiki/Korruption
8EwigkeitEine nicht menschliche Kategorie, die den Wunsch eines Individuums ausdrückt, von längerer Dauer zu sein, als es diesem ursprünglich möglich ist.Wahrscheinlich ein feuchter tRaum PhilosophieDavid Rieß
9AusgeglichenheitEine auch menschliche Fähigkeit, sich im Einklang mit sich selbst und seiner Umwelt zu fühlen und ohne Lug und Trug ein gerechtes Leben zu genießen.Weiterführende Infos gibt es unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stimmung_(Psychologie)
PhilosophieDavid Rieß
10Melancholiebezeichnet einen durch Schwermut und Tiefsinn, dem Verlust an Selbstvertrauen und dem Mangel an Tatkraft geprägten seelischen Zustand. Der Begriff der M. ist abgeleitet von griech. melancholía (Schwarzgalligkeit), mit dem die antike Medizin seit dem 5. Jh. v. Chr. einen physiologischen Zustand beschreibt, der durch ein Übermaß an »schwarzer Galle« gekennzeichnet sei.Melancholie

bezeichnet einen durch Schwermut und Tiefsinn, dem Verlust an Selbstvertrauen und dem Mangel an Tatkraft geprägten seelischen Zustand. Der Begriff der M. ist abgeleitet von griech. melancholía (Schwarzgalligkeit), mit dem die antike Medizin seit dem 5. Jh. v. Chr. einen physiologischen Zustand beschreibt, der durch ein Übermaß an »schwarzer Galle« gekennzeichnet sei. Diese Diagnose gehört in den Zusammenhang der hippokratischen Humoralpathologie, die als Ursache von Krankheiten ein falsches Verhältnis der vier Säfte des menschlichen Körpers (lat. humores) ansieht, zu denen neben schwarzer Galle (griech. melaina chole), die gelbe Galle (griech. chole), Blut (griech. haima, lat. sanguis) und Schleim (griech. phlegma) gehören. Von dem griechischen Arzt Galen wird diese Auffassung im 2. Jh. in Zusammenhang mit der Lehre von den vier Temperamenten gebracht, die nicht mehr bloß Krisen, sondern grundsätzliche Konstitutionen beschreiben: der lebhafte Sanguiniker, der aufbrausende Choleriker, der schwerfällige Phlegmatiker und der trübsinnige Melancholiker; die Spätantike ordnet der M. als Lebensalter die Reife, als Jahreszeit den Herbst, als Element die Erde, als Qualitäten Kälte und Trockenheit sowie (seit dem MA.) als Planet den Saturn zu. Die M. erfährt aber auch bereits bei Theophrast (im 3. Jh. v. Chr.) eine nachhaltige Aufwertung, wenn er behauptet, alle genialen Politiker, Poeten oder Philosophen seien Melancholiker gewesen; M. habe als Manie (Enthusiasmus) oder Depression einerseits und als Voraussetzung außergewöhnlicher kreativer oder intellektueller Leistungen andererseits eine ambivalente Erscheinung. Diese Einschätzung der M. ist auch in der Neuzeit wirksam geblieben, während das christliche MA. die M. moralisch verwirft und den morbus melancholicus zur Todsünde der Trägheit (lat. acedia) erklärt; später wird die M. allenfalls noch mit Hypochondrie in Verbindung gebracht. Die bekannteste Darstellung der M. ist Dürers Melencolia I (1514), zum bedeutendsten Werk der neuzeitlichen M.-Reflexion wird Robert Burtons Anatomy of Melancholy (1621). Kant betrachtet M. als eine besondere Empfänglichkeit für das Erhabene, angesichts dessen das Subjekt in »negativer Lust« seiner realen Ohnmacht innewird. Freud definiert M. im Unterschied zur Trauer als »einen dem Bewußtsein entzogenen Objektverlust«, durch den nicht die Welt, sondern das Ich als entleert empfunden werde.

Literatur:

R. Klibansky/E. Panofsky/F. Saxl: Saturn und Melancholie. Frankfurt 1990
R. Lamprecht: Der Geist der Melancholie. München 1996
H. Tellenbach: Melancholie. Berlin 1961.
Philosophiehttps://www.spektrum.de/lexikon/philosophie/melancholie/1290
11FruchtbarkeitFruchtbarkeit ist die Fähigkeit von Dingen, etwas neues hervorzubringen oder zu beeinflussen.FruchtbarkeitPhilosophiefruchtbarkeit
12FurchtbarkeitFurchtbarkeitFurchtbarkeit ist die Eigenschaft eines Subjekts, das bei Anderen eine Reaktion von Angst, Schrecken und allgemein eher unangenehmen Gefühlen erzeugt. PhilosophieEigene Lebenserfahrung
13SkeptizismusSkeptizismus ist die Gestimmtheit eines Subjektes, das Nichts für bewiesen oder gegeben hinnimmt, sondern den grundsätzlichen Zweifel an Allem an erste Stelle stellt.Skeptizismus heißt auch: Jeder kann sich irren, vor allem ich selbst.PhilosophieEigene Gedanken
14GewaltlosigkeitGewaltlosigkeit oder Gewaltfreiheit ist ein Prinzip, das Gewalt ablehnt und zu überwinden sucht. Gewaltlosigkeit oder Gewaltfreiheit ist ein Prinzip, das Gewalt ablehnt und zu überwinden sucht.

Terminologisch wird zwischen gewaltlos (situativer Gewaltverzicht) und gewaltfrei (prinzipieller Gewaltverzicht) unterschieden. Mahatma Gandhi sprach von der situationsbezogenen, taktischen „Gewaltlosigkeit der Schwachen“ und der prinzipiellen „Gewaltlosigkeit der Starken“, die für ihn mit der „Kraft der Wahrheit (Satyagraha)“ verbunden war.[1] Gewaltfreie Theoriebildung, verbunden mit direkten Aktionen, z. B. Streik, Kriegsdienstverweigerung und Generalstreik gegen Krieg (u. a.) gab es ab ca. 1890 in der internationalen Arbeiterbewegung.[2]

Der Begriff „gewaltfrei“ wurde in Deutschland zuerst 1951 von Nikolaus Koch verwendet (s. u.) und verbreitete sich später durch die Publikationen des Politikwissenschaftlers Theodor Ebert Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre. Anfang der 1970er bis Ende der 1990er Jahre strebte in Deutschland die Graswurzelbewegung eine gewaltfreie Revolution[3], im Sinne einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzung, „in der durch Macht von unten alle Formen von Gewalt und Herrschaft abgeschafft werden sollen“[4] an. Günther Gugel definierte Gewaltfreiheit 1983 als: „ein Lebensprinzip, das Gewalt und Gewaltanwendung im privaten Raum und im gesellschaftlichen Bereich ablehnt und bekämpft. Gewaltfreiheit umfasst dabei alle Lebensbereiche: Das Verhältnis zum Mitmenschen, zur Natur, zur Gesellschaft und auch die Einstellung zu sich selbst.“[5]

Gene Sharp unterscheidet 198 Methoden der Gewaltfreien Aktion.[6][7] Gewaltfreiheit folgt der Überzeugung, dass Gewalt oder deren Androhung Probleme nicht lösen, Ungerechtigkeit und Unterdrückung nicht beseitigen kann. Gewaltlosigkeit ist nicht Wehrlosigkeit, Passivität und Tatenlosigkeit. Konflikte sollen nicht vermieden, sondern durch gewaltfreien Widerstand geregelt werden. Wesentliches Element der Erziehung zur Gewaltfreiheit ist ferner das Erlernen von Methoden der Konfliktbearbeitung.
Religionen

Gewaltlosigkeit wurde bereits von einigen Religionsstiftern des Altertums gefordert, beispielsweise von Siddhartha Gautama, Mahavira und Jesus von Nazaret. In der Neuzeit gilt der Inder Mahatma Gandhi als „Apostel der Gewaltlosigkeit“ und Pazifist schlechthin. Bei Gandhi hatte der Begriff der Gewaltlosigkeit aber eine andere Bedeutung, als man ihn heutzutage in Rückbezug auf Gandhi versteht. Ihm ging es um das Prinzip des Satyagraha, übersetzbar mit dem Begriff „Gütekraft“, d. h. Festhalten an der Kraft der Wahrheit und der Liebe. Diese Kraft könne jeder einzelne besitzen und benutzen. Gandhis Idee ist: „Jede und jeder soll unabhängig davon, was irgendeine andere Person tut, damit beginnen gut zu sein; dann wird die Güte des einen zurückgestrahlt im andern.“

Begründend schreibt er:

„Die Grundbedeutung von Gewaltfreiheit ist Festhalten an der Wahrheit, Kraft der Wahrheit (Satyagraha). […] Bei der Anwendung von Gewaltfreiheit entdeckte ich schon sehr früh, dass die Wahrheitssuche es nicht erlaubt, dem Gegner Gewalt anzutun. Er muss vielmehr durch Geduld und Mitgefühl von seinem Irrtum abgebracht werden.“

Oft wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff ahimsa gebraucht, der aus den Upanishaden stammt und von Gandhi aufgegriffen wurde. Ahimsa umfasst mehr als nur gewaltlosen Widerstand oder gewaltfreie Aktion. Ahimsa bezeichnet eine Lebens- und Geisteshaltung, die grundsätzlich eine Schädigung und Verletzung von Lebewesen aller Art vermeidet. Dazu gehören nach Gandhi auch negative Gedanken, Lüge, Hass und übermäßige Eile. Durch Leidensfähigkeit, Geduld und andauerndes Bemühen lernt der Mensch mit sich selbst und anderen in Frieden zu leben.

In der jüdischen Religion gibt es Begründungen für Gewaltlosigkeit mit Martin Buber in Israel.
Humanismus

Gewaltlosigkeit ist seit der griechischen Antike Thema im Humanismus, insbesondere im weltlichen Humanismus. Die griechische Polis verstand sich ausdrücklich als eine Gesellschaftsverfassung, die nicht auf Gewalt basierte. Sie hatte den Anspruch, dass der Mensch mündig sei zur Selbstregierung, Selbstbestimmung und Autonomie – zu beachten ist, dass dies nur für Bürger der Polis und beispielsweise nicht für Sklaven galt. Daran ausgerichtet war das politische Handeln eine ständige Bildungsaufgabe.

Gewaltlosigkeit im weltlichen Humanismus beruft sich u. a. auch auf Menschenrechte und Menschenwürde und die Ziel-Mittel-Korrelation. Das bedeutet, dass das Handeln an dem Ziel ausgerichtet sein sollte. Im Handeln und den tagespolitischen Forderungen soll das Ziel erkennbar sein.

In der Erziehung in westlichen Staaten kam es zu einer weitgehenden Abkehr von Gewalt in der Erziehung. Ihren Niederschlag fand diese Entwicklung auch in der Gesetzgebung, so auch in Deutschland im Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung vom 2. November 2000.

In der Neuzeit haben Wissenschaftler auch die ethischen Prinzipien untersucht, die die Praxis der Gewaltlosigkeit unterstützen. Der Philosoph Robert L. Holmes argumentiert, dass die mit der Kriegsführung im Allgemeinen verbundene Gewalt im modernen Zeitalter der Atomwaffen niemals moralisch zulässig sei. Holmes argumentiert weiter, dass die "Theorien des gerechten Krieges" keine ausreichenden Rechtfertigungen für die Führung von Kriegen in der Neuzeit böten und dass Kriege wirksamer gemildert und gelöst werden könnten, indem man vier Prinzipien verwende, die in einer Philosophie des "säkularen Pazifismus" und des „moralischen Personalismus“ enthalten seien.[8][9]
Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung

Sogenannte Kampfmaßnahmen in der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung waren in der Regel gewaltloses Handeln, z. B. bei Streiks, Betriebsbesetzungen und anderen direkten Aktionen. Der Friedensforscher Gernot Jochheim hat in seiner wissenschaftlichen Studie[10] über die Entwicklung der Gewaltfreiheitstheorie in der europäischen antimilitaristischen und sozialistischen Bewegung 1890–1940 hingewiesen. Theorien der Gewaltlosigkeit gab es in diesem gesellschaftlichen Spektrum verbunden mit Gewaltkritik in den gesellschaftlichen Konflikten. Das waren Bewegungen, die sich als Anarcho-Syndikalisten, revolutionäre Unionisten und Rätekommunisten bezeichneten (z. B. Rudolf Rocker, Henriette Roland Holst, Anton Pannekoek und andere).
Gedenktage

Der Eröffnungstag der ordentlichen Tagung der UNO-Generalversammlung wurde seit 1981 offiziell als Internationaler Friedenstag gefeiert. Am 7. September 2001 beschloss die Generalversammlung in ihrer Resolution 55/282, den Weltfriedenstag jedes Jahr am 21. September als einen „Tag der Gewaltlosigkeit“ und der weltweiten Waffenruhe zu würdigen. Seit 2007 wird am 2. Oktober, dem Geburtstag Mahatma Gandhis, der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als ein Gedenktag der Vereinten Nationen begangen.

Dieses Datum ist eine Aufforderung an alle Nationen und Menschen, jegliche Feindseligkeiten an diesem Tag einzustellen. Auch die Waffen sollten an diesem Tag niedergelegt werden, um ohne Angst vor unmittelbarer Zerstörung humanitäre Hilfe leisten, Zivilisten aus umkämpften Gebieten bringen und Schutzräume errichten zu können.

Andere Vorschläge für den „Tag der Gewaltlosigkeit“ sind z. B. der 9. Oktober. An diesem Tag gelang es 1989 den Leipzigern mit einer friedlichen Massendemonstration erstmals, die SED-Machthaber an der Gewaltanwendung zu hindern.
Literatur

Günther Gugel: Wir werden nicht weichen. Erfahrungen mit Gewaltfreiheit. Eine praxisorientierte Einführung. 3. Auflage. Institut für Friedenspädagogik, Tübingen 2003, ISBN 3-922833-97-7 (mit Bibliographie).
Günther Gugel: Gewaltfreiheit ein Lebensprinzip. 2. Auflage. Institut für Friedenspädagogik, Tübingen 1983, ISBN 3-922833-27-6.
Nikolaus Koch: Die moderne Revolution – Gedanken zur gewaltfreien Selbsthilfe des deutschen Volkes. Die Mirne, Tübingen 1951.
Wolfram Beyer: Gewaltfreiheit. Die gewaltfreie Fraktion im Pazifismus und Antimilitarismus. In: ders. Pazifismus und Antimilitarismus. Eine Einführung in die Ideengeschichte. Stuttgart 2012, S. 97ff. ISBN 3896576666
Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. ISBN 978-3-87387-454-1.
Gene Sharp Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung. Das Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen, Beck, München 2008. ISBN 340667156X
Konrad Tempel Anstiftung zur Gewaltfreiheit. Über Wege einer achtsamen Praxis und Spiritualität, Aphorisma, Berlin 2008, ISBN 978-3-86575-005-1.
Stefanie A. Wahl / Stefan Silber / Thomas Nauerth (Hg.): Gewaltfreie Zukunft? Gewaltfreiheit konkret! Ethische und theologische Impulse. Dokumentation des pax christi-Kongresses 2019 (Forum Sozialethik 23), Münster: Aschendorff 2021

Weblinks
Wikiquote: Gewaltlosigkeit – Zitate

Digital Library of Nonviolant Resistance
Grundlagen Gewaltfreiheit
Nonviolent Resistance

Einzelnachweise
Gugel: Gewaltfreiheit, S. 3
Gernot Jochheim: Antimilitarismus und Gewaltfreiheit, in: 100 Jahre War Resisters’ International - Widerstand gegen den Krieg, Beiträge zur Geschichte des gewaltfreien Antimilitarismus und Pazifismus. Herausgegeben von Wolfram Beyer, IDK-Verlag Berlin 2021, ISBN 978-3-939045-44-1, S. 11–19
Howard Clark: Gewaltfreiheit und Revolution. Wege zur fundamentalen Veränderung der Gesellschaft. Verlag Internationale der Kriegsdienstgegner/innen, IDK, Berlin 2014.
Föderation Gewaltfreier Aktionsgruppen: Vernetzung gewaltfrei-anarchistischer AktivistInnen (= Erich-Mühsam-Gesellschaft e. V., Lübeck und Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, Malente [Hrsg.]: Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft. Heft 4, Anlässlich der Verleihung des Erich-Mühsam-Preises 1993). 1993, ISSN 0940-8975, S. 7 (divergences.be [PDF]).
Gugel: Gewaltfreiheit, S. 3
Gene Sharp: "198 Methods of Nonviolent Action", Arbeitsblatt der Albert Einstein Institution, Boston Digital Library of Nonviolant Resistance
Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung. Das Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen, Beck, München 2008, S. 101
Diana T. Meyers: Reviewed work: On War and Morality, Robert L. Holmes. In: The Philosophical Review. 101. Jahrgang, Nr. 2, 1992, S. 481–484, doi:10.2307/2185583, JSTOR:2185583 (englisch). Stephen R. Rock: Reviewed work: On War and Morality, Robert L. Holmes; Paths to Peace: Exploring the Feasibility of Sustainable Peace, Richard Smoke, Willis Harman. In: The American Political Science Review. 83. Jahrgang, Nr. 4, 1989, S. 1447–1448, doi:10.2307/1961738, JSTOR:1961738 (englisch). Steven Lee: Reviewed work: On War and Morality., Robert L. Holmes. In: Noûs. 26. Jahrgang, Nr. 4, 1992, S. 559–562, doi:10.2307/2216042, JSTOR:2216042 (englisch).
Pacifism: A Philosophy of Nonviolence. Holmes, Robert L. Bloomsbury, London, 2017 SS.265-266, "Notre Dame Philosophical Reviews - Pacifism A Philosophy of Nonviolence" , Robert L. Holmes. Buchrezension präsentiert von Cheyney Ryan, Universität Oxford 2017.06.07 archiviert an der Universität Notre Dame University an ndpr.nd.edu (englisch)
Gernot Jochheim: Antimilitarismus und Gewaltfreiheit. Die niederländische Diskussionen in der internationalen anarchistischen und sozialistischen Bewegung 1890-1940. Hrsg. Wolfram Beyer, Verlag Graswurzelrevolution, Heidelberg 2021, ISBN 978-3-939045-44-1
PhilosophieWikipedia
15RegenerationRegeneration ist die Fähigkeit eines Subjekts, erlittene physische oder psychische Verletzungen durch eigene Aktivität auszugleichen oder zu überwinden.Unter Regeneration versteht man die Fähigkeit eines Organismus, verloren gegangene Teile zu ersetzen. Pflanzen sind dazu in der Lage, aber auch sehr viele wirbellose Tiere wie verschiedene Nesseltiere, Ascidien, Plattwürmer u. Ä. Das Gros der Wirbeltiere hat die Fähigkeit verloren, Organe und Gewebe zu regenerieren. Amphibien und Fische, wie z. B. die Molche, Axolotl und Zebrafische, sind zum Teil in der Lage, verlorene Gliedmaßen, Augen und auch Teile von inneren Organen zu regenerieren. Auch die Fähigkeit mancher Reptilien wie den Eidechsen, ihren Schwanz an einer Sollbruchstelle durch Muskelkontraktion abzuwerfen und anschließend (in reduzierter Form) wieder nachwachsen zu lassen, ist unter den Wirbeltieren eher selten. BiologieWikipedia / own thoughts